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Berichte & Nachrichten

30.10.2021 Landwehrpokalschießen

Erstellt von Bö/Bey | |   Gemeinde

Spannendes Beiprogramm: Hülsenhauen auf Teilerwertung, neuer Feldwebel ins Amt gehoben, Übergabe Jubiläumsgeschenk an die Jungschützen
 

Landwehrpokalschießen mit interessantem Beiprogramm

Nachdem im vergangenen Jahr kein Landwehrpokalschießen stattfinden konnte, freute sich Feldwebel Olaf Beugger ganz besonders, seine Landwehrsoldaten am 30.10.2021 in stattlicher Kompaniestärke von 40 Mann begrüßen zu können.

 

Beim anschließenden Wettbewerb mit dem Luftgewehr sitzend aufgelegt, konnte sich Hans von Steuber mit einem Teiler von 5,2 als Sieger durchsetzen, gefolgt von Jürgen Thiele mit einem Teiler von 14,6 und Maik Lüsch mit einem Teiler von 14,7. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

Übergabe Jubiläumsgeschenk an die Jungschützen

Um 20 Uhr gesellten sich die extra eingeladenen Jungschützen mit 10 Leuten hinzu.

Ihnen wurde anlässlich ihres 125jährigen Jubiläums von der Schützengilde eine Eichenbank mit Gravur geschenkt, die aus dem Holz vom Schützenplatz von Rolf-Peter Kemper gebaut wurde.

Neuer Feldwebel ins Amt gehoben

Nach nunmehr 13jähriger Dienstzeit als Feldwebel, in der Olaf Beugger für viele schöne und unterhaltsame Momente in seiner Truppe gesorgt hat, wurde dieser auf eigenen Wunsch an diesem Abend in die Reserve entlassen.

Gleichzeitig beförderte er gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden Arnd Bönisch und Oberst Hinnerk Tietje seinen Nachfolger Henner Thiele, der von nun an der Landwehr als solcher vorsteht. Ihm wünschen wir gute Geschicke dabei.

Dem Feldwebel d. R. wurde von seinen Jungs mit einem „Dreifach Gut Ziel“ und einem Hochlebenlassen für seine Arbeit gedankt.

 

Hülsenhauen auf Teilerwertung

Damit war das Programm des Abends jedoch noch lange nicht erschöpft! Besonderer Beliebtheit erfreute sich das parallel stattfindende „Hülsenhauen“.

Nach Teilerauswertung siegte Jungschütze Dominik Bartels mit 6,2, der somit der 1. „Hohner Hülsen-Hauer“ geworden ist. Platz 2 mit einem Teiler von 6,4 erlangte Henner Thiele und der 3. Platz ging an Rolf-Peter Kemper mit einem Teiler von 6,9. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern.

Funktionsweise dieser unterhaltsamen "Disziplin"

Beim Hülsenhauen geht es darum, eine abgeschossene KK-Hülse unter Zuhilfenahme einer (leeren) Bierflasche möglichst mittig auf eine LG-Scheibe (hier 3er Streifen) zu „hauen“. Mittels Auswertmaschine wird dann im Anschluss der beste Teiler ermittelt. den Jungschütze Dominik Bartels mit 6,2 erreichte und somit der 1. „Hohner Hülsen-Hauer“

Das sich der ein oder andere dabei auch mal einen blauen Daumen holt, steht außer Frage. Dann gibt’s „tröstende Worte“ oder ein Pflästerchen und dafür hatte die Handwerkskammer mit ihrem kleinen Geschenk prophylaktische schon gesorgt. Dem Besitzer des einzigen blauen Daumens dieses Matches gute Besserung!

Am für viele doch recht späten Ende dieser sehr gelungenen, unterhaltsamen und fröhlichen Veranstaltung waren sich die Teilnehmer einig: Das war der Hammer!

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